Dies hat auch mit der Orientierung der Kunden zu tun.
Versicherungen geben dem Konsumenten vor die Fahrzeugschadenfälle über ihre Partner zu reparieren.
Sie entziehen der natürlichen Strukturen zwischen Garage, Carrosserie und Autolackierbetrieben die Arbeit.
Die Folge ist es entstehen Kreiswirtschaften und die natürlichen Netzwerke die immer bestand hatten verlieren.
Der Carrosserie der, keine solche Verträge von den Versicherungen bekommt stirbt, da man ihm die Arbeit entzieht.
Die Folgen sind:
Entwertung des Berufstandes zu Gunsten der Versicherungen.
Über den Arbeitsrabatt 15% wäre ok doch heute sind es 20% – 50 %.
Der Stundenansatz steigt und die Arbeitsbelastung nimmt zu.
In Randregionen wird der Schadenfall abgezogen und in andere Regionen repariert, der Verkehr nimmt zu.
Andere Firmen haben abkommen mit Versicherungen, diese wechseln dann Frontscheiben im Entlebuch,
wo eigentlich der Carrossriefachmann Vorort dies tun sollte es entsteht noch mehr Verkehr.
Der Mehrverkehr belastet die Strasse, Mensch und Umwelt.
Kleinbetriebe müssen zuerst ihre Angestellten entlassen, dies auch nach 30 Dienstjahren und im Alter zwischen 45 – 60 Jahre. Zuletzt auch ihren Betrieb schliessen.
Arbeit in Balance hilft:
Es ist ein Hilfsprogramm in vielerlei Hinsicht.
- Hilfeleistung für Arbeitsuchende in unserem aber auch anderen Bereichen.
- Direktvermittlung an Betriebe die noch den einten oder anderen anstellen können.
- Ausbildung in Zeitwertarbeit. d.h. Der einzelne wird Selbstständig und arbeitet je nach dem wo gerade viel Arbeit anfällt und rechnet dieses mit den Beriebsinhaber ab. Der Stundenansatz Beträgt dann etwa CHF 50.00 – 80.00 je nach Einsatz von Hilfsmitteln. Es hilft dem schwer Vermittelbaren und dem Unternehmen.
Gegenseitige Entlastungen in der Arbeit und im Finanziellen. - Sammelklage gegen Versicherungen die den freien Markt unterwandern.
- Dienstleistungsschulung in div. Bereichen wo Fehlleistungen vorhanden sind.